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| "Neues Leben, neues Glück, neues Album" |
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Popsängerin Sandra über die Achtziger, Castingshows und ihr Comeback
von Torsten Haselbauer
Sandra war eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen der achtziger Jahre. Acht Top Ten Hits brachten der Saarländerin den Beinamen "Hitmaschine" ein. "Maria Magdalena" war der bekannteste Song, der in nicht weniger als 21 Länder die Spitze der Charts erklomm. Nach einer längeren Pause wagt Sandra nun wieder einen musikalischen Neuanfang.
ZDFonline: Sandra, vieles wirkt neu an Ihnen. Vor allem wirken Sie entspannter. Ist das neue Album der Beginn einer neuen Ära?
Sandra: Das kann man so sagen. Neues Leben, neues Glück, neues Album, das ist wohl die Formel. Musikalisch habe ich mich jetzt in Richtung US-Pop bewegt. Das liegt wohl auch daran, dass ich dafür ein halbes Jahr in einem Studio in New York gearbeitet habe. Es ist schon eine neue Sandra, die man jetzt zu hören bekommt.
ZDFonline: Sie haben sich von vielem Altbewährten getrennt. Auch von ihrem Ehemann und Producer Michael Cretu. Kann Musik so etwas wie eine Therapie sein?
Sandra: Und wie. Musik hilft, Dinge zu verarbeiten, die man jahrelang verdrängt hat. Bei meinen Alben, vor allem dem letzten, bin ich mein eigener Psychologe. Ich habe mir da meine Seele, frei gesprochen, regelrecht "ausgekotzt". Nun geht es mir bedeutend besser. Die Vergangenheit ist abgehakt.
ZDFonline: Sie waren früher ungemein ehrgeizig, fast verbissen in den Erfolg. War das ein Fehler?
Sandra: Vielleicht ja, weil es zu anstrengend war und es kaum etwas anderes außer Musik gab. Auf der anderen Seite hatte ich in den achtziger Jahren auch eine Menge Erfolg. Ganz ohne Ergeiz geht es also auch nicht. Die Mischung machts. Heute bin ich aber bedeutend gelassener. Das tut mir gut.
ZDFonline: Was halten Sie von den Casting-Shows, wo Stars produziert werden?
Sandra: Für mich sind das gar keine Stars, sie fühlen sich vielleicht so. Die neuen Sternchen kommen doch direkt von der Schulbank auf die Bühne. Zum Starsein gehört viel mehr. Vor allem viel Arbeit, immer wieder hinfallen und immer wieder aufstehen. Ich habe das ja selber mitgemacht und weiß, wovon ich rede.
ZDFonline: Was würden Sie heute jungen Sängerinnen raten, die einen Hit landen?
Sandra: Sie dürfen nicht der Verlockung des schnellen Geldes erliegen. Vor allem also nicht in Bierzelten singen, auch wenn es da einfaches Geld gibt. Denn wenn du einmal im Bierzelt aufgetreten bist, dann hast du dein schlechtes Image für immer weg. Dazu sollte man möglichst kurze Verträge eingehen. Es kann ja immer etwas passieren. Kinderkriegen zum Beispiel, wie bei mir zum Beispiel. Aber das wichtigste ist singen lernen, immer weiter üben!
ZDFonline: In Japan und vielen osteuropäischen Ländern sind Sie immer noch sehr populär. Warum eigentlich nicht mehr in Deutschland?
Sandra: Es hat wohl damit zu tun, dass ich schon 1995 nach Ibiza gezogen bin und in Deutschland kaum noch präsent war. Da wird schnell vergessen. In Japan und Osteuropa ist das anders. Da werden meine Songs noch immer rauf und runter gespielt.
ZDFonline: Heute singen Sie auch gemeinsam mit Thomas Anders. Wie kam es zu dieser musikalischen Partnerschaft?
Sandra: Am Strand von Ibiza. Da habe ich Thomas Anders getroffen und gefragt, ob wir nicht mal etwas gemeinsam produzieren könnten. Er war sofort dabei. Es passt ja auch ganz gut zusammen. Thomas Anders ist die männliche Stimme der Achtziger und ich die weibliche!
ZDFonline: Noch was privates. Sie heiraten bald. Welche Musik wird denn auf Ihrer Hochzeit gespielt?
Sandra: Darüber diskutieren wir auch schon eine ganze Weile. Eines ist aber sicher: Singen werde ich auf meiner Hochzeit bestimmt nicht!
Quelle : carmennebel.zdf.de

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10.05.2009 13:48 |
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29.04.2009 23:36 |
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Sandra ist zurück! In den 1980er Jahren feierte das "Saarländer Mädchen" Erfolge mit Liedern wie "Maria Magdalena", "In The Heat Of The Night" oder "Little Girl". Ihre Songs schossen von Null auf Eins und verweilten dort für Wochen. Nun veröffentlicht Sandra mit "Back To Life" bereits das zweite Album, bei dem ihr (inzwischen Ex-)Ehemann und Mentor Michael Cretu nicht die Finger im Spiel hatte. Im Studio stand ihr stattdessen Jens Gad zur Seite, ihr langjähriger Gitarrist und Quasi-Nachbar auf Ibiza, der 2007 bereits den Vorgänger "The Art Of Love" produziert hatte. Das Album "Back To Life" können Sie bei Musicload herunterladen.
Produzenten-Wechsel bewirkt Positives Neuer Sound von Sandra
Selten hat ein Produzenten-Wechsel so viel Positives bewirkt. Jens Gad hat den Sound der 80er-Ikone deutlich entschlackt und alle Echo- und Hall-Effekte, die früher Sandras Stimme überdeckten, ja mitunter unkenntlich machten, rausgeschmissen. An ihre Stelle tritt eine stilistische Vielfalt, die man Sandra so gar nicht zugetraut hätte.
Thomas Anders ist ebenfalls auf dem Album zu hören
Da ist plötzlich Raum für moderne R'n'B-Rhythmen wie in "R U Feeling Me" oder "Once In A Lifetime", für Disco-Beats und sogar eine Singer/Songwriter-Gitarre ("Just Like Breathing"). Bei einem Ausflug in den 80er-Pop ("The Night Is Still Young") begleitet sie sinnigerweise Modern-Talking-Sänger Thomas Anders, ein weiterer Ibiza-Spezi. Das ist vielleicht nicht mehr so chartstauglich, doch man freut sich, dass Sandra mit "Back To Life" die Vielfalt des musikalischen Lebens wieder entdeckt.
Quelle : t-online.de

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30.03.2009 18:17 |
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Sandra küsst die 80er wieder wach |
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Kalter Krieg, bunte Leggins, Feiern im eigenen Partykeller mit Mett-Igel und Flaschenbier. Das waren die 80er Jahre. Irgendetwas fehlt noch? Richtig. Deutschlands Mega-Star Sandra ("Maria Magdalena") sang den Soundtrack dieser Jahre. Und der kommt jetzt zurück. Sandra hat ein neues Album.
Seit dem 27. März steht die neue Platte der Musikerin, die mit vollständigem Sandra Cretu heißt, in den Läden. Stimmiger Titel der Scheibe: "Back to life" ("Zurück ins Leben").
Äußerlich verändert hat sich die Frau mit der rauchigen Stimme kaum. Das Haar trägt sie noch immer wallend lang, wenn auch heute mit einer blonden Tönung. Auch die Musik erinnert an vergangene Zeiten. Tanzbarer Techno-Pop eben, solide gesungen und abgemischt.
Ein Höhepunkt der Scheibe ist sicherlich das Duett mit einer anderen 80er-Legende. Den Song "The Night is still young" nahm Sandra gemeinsam mit Thomas Anders auf. Sandra meets Modern Talking. Musik-Hochzeit der Pop-Titanen. Klar der Höhepunkt einer Scheibe, die besonders eingefleischten Sandra-Fans gefallen dürfte.
Auch privat will die 46-Jährige noch einmal richtig durchstarten. Nach der Scheidung von Musikproduzent Michael Cretu, will Sandra noch einmal heiraten. Ein 41-jähriger Geschäftsmann aus dem Sauerland ist der Glückliche. "Wir haben das große Patch-Work-Glück gefunden", erklärte die Mutter von Zwillingen der "Bild"-Zeitung.
Neue Platte, neues Album, neues Glück, neue Sandra: Ein gutes Stück 80er-Jahre ist wieder da...!
Quelle : rp-online.de

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30.03.2009 18:07 |
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CD Kritik: Back To Life von Sandra |
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Sie flüstert wieder. Sandra, die Ikone der Discomäuse der Achtziger Jahre ist zurück. Zurück im Leben, wie uns der Albumtitel sagt. Nach gescheiterter Ehe und neuer Liebe, großem Vertrauen in ihr Tun und Können strahlen Sandras Grübchen wieder von allen Bildflächen. Was sie in den Achtzigern mit 'Maria Magdalena' schaffte, wird sich wohl heute nicht ganz wiederholen, aber mit 'Back To Life' ist ihr ein respektables Pop-Ereignis gelungen.
Nun ja, zugegeben 'With A Little Help From Her Friends'. Da wäre zum einen Duett-Partner Thomas Anders, der wunderbar mit ihr auf 'The Night Is Still Young' harmoniert. Zur Zusammenarbeit kam es, als sich beide in einer Strandbar auf Sandras Wohnort Ibiza zuprosteten und kurz danach im Studio landeten. Tja, so entstehen eben Netzwerke. Die Produzenten- und Komponistenbrüder Gad (Tony wurde immerhin für den Fergie-Ohrwurm 'Big Girls Don´t Cry' für einen Grammy nominiert) zeichnen für die meisten Songs verantwortlich, Produzenten von DJ Bobo und Lou Bega streuten auch noch Würze in die spanisch anmutende Pop-Tortilla. In jedem Song findet man die Sonne wieder, manchmal unterstützt durch spanische Gitarren, kräftige Gospel-Chöre oder einfach einen klassischen Balearen-Sound. Ausnahme: 'Put Some 80ies In It', das nicht mit Anleihen von Salt N Pepas Hymne 'Push It' geizt, möchte wohl eine Brücke von damals nach heute schlagen, versumpft aber als erschreckender Madonna-Abklatsch.
Doch trotzdem: Die Neunziger hätten keine bessere CD hervorbringen können, aber selbst im Jahre 2009 funktioniert dieser leicht-beschwingte Sommer-Mix, der uns gewiss im wohlverdienten Jahres-Urlaub aus mancher Lautsprecher-Box am Strand entgegenswingen wird. Kein Song enttäuscht wirklich, es wurde fein und satt produziert. Man traut Sandra zu, dass sie selbst den Perfektionismus antrieb, um jedes der 15 Stücke zu Wuchtbrummen gedeihen zu lassen. Und wenn sie dann auf ihrem selbst geschriebenen Stück 'Tete à Tete' das Enigma-Flüstern (das Musik-Projekt mit ihrem Ex-Mann Michael Cretu) auspackt, sind ohnehin alle Erwartungen vollends bestätigt und befriedet.
Quelle : monstersandorstics.de
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30.03.2009 16:56 |
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26.03.2009 20:05 |
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Sandra
„Back To Life“
Sandra lässt die Herzen wieder höher schlagen. Ein Song, der den Puls der Zeit trifft. Dem Rhythmus Ihres »Heartbeat« kann und möchte man sich nicht entziehen. Der Titel des Single-Debüts aus Sandras neuntem Studio-Album »Back To Life« ist Programm: Positiv mit Power, Leben mit Liebe, Spass mit Seele. Zeitlos und modern bündelt Sandras unverwechselbares Timbre in dieser Hit-Komposition eine emotionale Kraft, die von souligen Gospel-Chören verstärkt wird. Eine Pop-Perle, der auf »Back To Life« 14 weitere folgen.
BACK
»Zurück schauen möchte ich nicht mehr. Für mich zählt viel mehr, was jetzt passiert.« Dabei hat Sandra allen Grund, mit Stolz und Selbstbewusstsein auf ihre bisherige Biographie zu blicken: 239 Sekunden reichen im Sommer 1985, um aus einer Nachwuchshoffung einen Weltstar werden zu lassen. Mit der unsterblichen Hit-Hymne »Maria Magdalena« katapultiert sich die junge Frau mit den unwiderstehlichen Grübchen und der unvergesslichen Stimme an all den Whitneys, Michaels und Madonnas dieser Tage vorbei auf den Disco-Olymp. Ein Dancefloor-Knaller, der länger hält, als nur einen Sommer. Der Smash-Hit stürmt die Chart-Gipfel in 21 Ländern, verkauft in Schweden mehr Platten als jede Abba- und Beatles-Single und wird zum Fanal einer neuen Pop-Ära. Der »Sandra-Sound« ist geboren. Wie auf einer langer Songperlen-Kette reihen sich die Hits aneinander, die in den kommenden Jahren folgen: »In The Heat Of The Night«, »HiHiHi«, »Everlasting Love«, „Secret Land«, »Hiroshima«, »Dont Be Aggressive« – um nur wenige aufzuzählen, die jeweils in den siebten Hitparaden-Himmel abheben. Sie ist das Gesicht, das in Millionen Teenie-Zimmern von Postern lächelt – ihre fünf goldenen »Bravo-Ottos« in Folge bleiben bis heute unerreicht. Ausverkaufte Arenen von Moskau bis Tokio. Neun Monate im Jahr atemlos unterwegs. Ein Leben, das Tribut zollt. Auch weil sie eine Frau ist, die ihren Traum leben will, nicht nur Star zu sein, sondern auch Mutter.
TWO
»Ich wollte schon mit 20 ein Kind bekommen«. Doch erst 13 Jahre später ist es soweit. 1995 werden ihre Zwillingssöhne Sebastian und Nikita geboren. »Und mir war klar, dass ich mit meiner Musik eine längere Pause machen würde, um mich dann nur noch um meine Jungs zu kümmern.« Sie arbeitet zwar in dieser Zeit aktiv am Erfolgs-Projekt ENIGMA ihres damaligen Ehemanns und Produzenten Michael Cretu mit, aber es dauert zum Comeback bis 2002. Der Longplayer »Wheel Of Time« schafft es gleich wieder in die Top 10. Spätestens jetzt weiß Sandra, dass die Treue Ihre europaweiten Fangemeinde von Dauer, ihr Sound zeitlos modern, ihr Typ jenseits von schnelllebigen Trends gefragt ist. Behutsam baut sie ihre Karriere wieder auf ein neues Fundament. Mit Jens Gad findet und bindet sie einen jungen und erfahrenen Producer und Musiker an ihre Seite, der den Sandra-Sound ins neue Millenium übersetzen hilft. Ihr gemeinsames Album »The Art Of Love« (2007) war ein emanzipatorisches Experiment, das auch ohne echtes Hit-Material dennoch lässig Platz 16 der Charts entert. »Es war eine wichtige Erfahrung und damals richtig für mich, aber heute klingt es mir doch etwas zu traurig«. Wohl auch, weil in diese Zeit die Trennung von ihrem Mann und Mentor Michael Cretu fällt. Aber all das ist zwei Jahre her! Jetzt ist sie »Back To Life« – zurück im Leben. »Das könnte auch der Titel meiner Autobiografie sein, denn in diesen drei Worten ist alles enthalten, was ich derzeit fühle«. Ihre Worte überzeugen, ihr Lachen steckt an, ihre Songs verzaubern – Sandra ist zurück, in ihrem Leben, auf ihrer Bühne. Selbstständig, aber nicht allein. »Inneren Frieden und Glück in einer Partnerschaft. Mehr braucht man doch nicht im Leben!«.
LIFE
Mit ihren 46 Lebensjahren ist Sandra glücklich der Girly-Generation entwachsen. Erwachsen sein in der Musik-Branche ist nicht Strafe, sondern ein Privileg. Nicht ganz ohne Grund adelte das People-Magazin »Bunte« Sandra einst zur »deutschen Madonna«. 30 Jahre on stage und im Studio, und niemals mit einem Longplayer unterhalb der Top 20 platziert – erst Konstanz macht einen Künstler zum Star. Für »Back To Life« hat sie erstmals in ihrer langen Karriere mit unterschiedlichen Produzenten-Teams zusammengearbeitet. »Ich gehöre nicht zu denen, die meinen, alles alleine am besten zu können. Für mich zählt nur die Qualität eines Songs.« Und so nutzte sie die Chance, sich aus vielen Vorschlägen und Ideen ein Song-Paket zu schnüren, das vom ersten »Heartbeat« bis zum letzten Takt überzeugt.
Der in New York lebende Producer und Komponist Toby Gad, unlängst für seinen Fergie-Hit »Big Girls Don’t Cry« Grammy-nominiert, zeichnet für zehn Songs – darunter auch die erste Single – gemeinsam mit seinem Bruder Jens Gad verantwortlich. Internationale Qualität, stilsichere Modernität und europäisches Gefühl treffen auf Sandras Stimme, die jedem Track die nötige Magie verleiht, um aus dem Einerlei des Pop-Potpourri strahlend hervorzustechen. Aber eines der absoluten Album-Highlights ist ein Duett, das nicht nur Fans überraschen wird, sondern auch Gesprächsstoff über die Branche hinaus garantiert. Für die kraftvolle, beschwingte und laszive Latin-Pop-Nummer »The Night Is Still Young« ist Sandra eine Liason eingegangen, die länger nachhallt als die drei Minuten und zwanzig Sekunden, die dieser potenzielle Sommer-Hit 2009 andauert. Thomas Anders, einst die bessere Hälfte von »Modern Talking«, und Sandra singen zusammen. Die größten und erfolgreichsten deutschen Stimmen des musikalisch besten Pop-Jahrzehnts – den 80er Jahren – vereinen sich. Zunächst nur eine Schnaps-Idee, die sich dann als Geniestreich entpuppt, der für Champagner-Laune sorgt. »Ich wusste sofort, dass unsere Stimmen perfekt harmonieren würden. Es war wie ein genialer Blitzschlag. Thomas saß in einer Beachbar auf Ibiza ein paar Tische weiter. Wir prosteten uns zu. Und kurz darauf war er bei mir im Studio. Unglaublich!«. Das Resultat dieses musikalischen Flirts lässt den Hörer nicht mehr los – »Ohrwurm« nennt man das im gewöhnlichen Kritikerdeutsch.
Auch die Arbeiten der anderen Producer-Teams brillieren. Echo-Preisträger Axel Breitung, der mit Rednex, Vanessa Amorosi und DJ Bobo Welterfolge feierte, steuert mit »Never Before« einen vielschichtigen Song bei, der den Facettenreichtum von Sandras Stimme mit Ethno-Elementen zu einer hitverdächtigen Produktion verbindet. Und Zippy Davids, Kopf hinter Lou Begas Megaseller »Mambo No. 5« erweitert mit »Put Some 80ies In It« das spektakuläre Klangspektrum des Albums auf überraschende Art. Aber Sandra selbst sorgt für die schönste Zugabe: Mit der bilingualen Nummer »Tête-à-tête« erweist sie nicht nur ihrer französischen Herkunft eine Referenz, sondern beweist, dass Songwriting kein Traum für sie bleibt, sondern eine bisher versteckte Begabung ist. Frankophiler Gitarren-Pop, der charmant, intelligent und reduziert ihrer Stimme eine neue Note verleiht.
Die Rolle der Frau im Musik-Business hat sich verändert. Madonna hat ihren 50. Geburtstag auf Platz 1 der Charts gefeiert, Cher ist mit über 60 Headliner in der größten Las Vegas-Show und Tina Turner wird den 70. auf ihrer ausverkauften Welttournee begehen. »Die Karrieren dieser Frauen sind auch eine Inspiration für mich. Absolut! Auch ich hatte mich schon gefragt, ob ich für diesen Traumberuf nicht schon ‚zu alt‘ bin. Aber es sind in erster Linie meine eigene Stimme und mein Lebensgefühl, die mir die absolute Sicherheit geben, weiterzumachen. Ich bekomme heute noch ‚Maria Magdalena‘ im Studio so hin wie vor 25 Jahren. Es scheint, als bliebe mir noch jede Menge Zeit“. Der Blick von Ihrer großzügigen Terrasse gibt den Blick frei auf den Horizont von Sandra Wahlheimat Ibiza. Sie lächelt befreit, als sie über Ihre Ziele spricht: »Einfach immer weiter das tun zu können, was ich heute mache: genau so wie auf ‚Back To Life‘! Und diesen Lebenstraum möchte ich mir erhalten: frei zu sein – in jede Richtung!«
Sandra is back – Back To Life!
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19.03.2009 17:46 |
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werner krug
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10.03.2009 19:29 |
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werner krug
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KWICK! Interview: Sandra Cretu
Sie
ist nicht Herbert Grönemeyer, bei dem es "nur auf die Texte ankommt“,
und der will sie auch gar nicht sein. Sandra möchte die Menschen
einfach nur unterhalten und bezeichnet sich nebenher selbst ohne
falsche Bescheidenheit als "die Stimme der Achtziger“. Völlig zu Recht.
Die Ex-Frau von Hit-Produzent Michael Cretu hat die endgültige
Emanzipation vom Gatten schon 2007 mit ihrem Comeback-Album "The Art Of
Love" vollzogen und sich damit buchstäblich "die Seele aus dem Leib
gekotzt“, wie sie im KWICK! Interview verriet. Jetzt legt die Mutter
von zwei Kindern mit ihrem neuen Album "Back To Life“ nach. Und der
Titel scheint absolut wörtlich gemeint zu sein.
Die Sprechstimme der Ikone der
Achtziger klingt überraschend rauh, oder vielmehr "crispy", wie Sandra
selbst bei unserem Treffen einräumt. "Mittlerweile muss ich schon
ziemlich üben, um immer noch so hoch zu singen wie früher. Aber da kann
man sich hinarbeiten, das ist kein Problem", erklärt sie gut gelaunt.
Überhaupt wirkt die 46-Jährige fröhlich und ausgeglichen. "Mein ganzes
Lebensgefühl hat sich verändert", beschreibt sie den Entstehungsprozess
ihrer neuen Platte. "Beim ersten Album hatte ich mich gerade von
Michael getrennt und zum ersten Mal die Texte selbst geschrieben. Er
hatte immer zu mir gesagt 'Schuster, bleib bei deinen Leisten und lass
das die anderen machen', aber damals war ich eben in einer Situation,
wo ich mir alles vom Herzen geschrieben, meine ganze Seele ausgekotzt
habe. Das erste Album war sozusagen meine Psychotherapie. Ich war zu
dieser Zeit nur Zuhause und habe 24 Stunden durchgearbeitet, um mich
abzulenken. 'Back to life' war dagegen ein richtiges Spaß-Album!"
erklärt sie weiter. "Michael hat mich immer ein bisschen zu sehr zurück
gehalten. Ich war ein Vögelchen im goldenen Käfig. Aber jetzt geht es
raus aus der Einsamkeit!"
"Ich möchte den Deutschen nichts aufdrücken"
Und
das scheint sowohl musikalisch als auch privat der Fall zu sein. Ihr
neuer Freund Olaf Menges scheint ihr die Freiheiten zu gewähren, die
ihr langjähriger Ehemann, Produzent und Enigma-Chef Michael Cretu ihr
offenbar nicht geben konnte. "Michael wollte später nur, dass ich
Zuhause bei den Kindern bleibe. Olaf unterstützt mich jetzt, indem er
mich dazu ermutigt, Live-Auftritte zu machen. Ich plane diesmal eine
richtige Welttournee – Asien, Südamerika, Arabische Emirate, denn von
dort kommen sehr viele Anfragen. In Deutschland ist das anders,
manchmal habe ich das Gefühl, die wollen das gar nicht so sehr. In
Japan fülle ich Hallen mit 40.000 Menschen, doch die kriege ich
hierzulande bestimmt nicht zusammen", lacht sie unbekümmert. Woran
könnte das liegen? Sollten gerade die Deutschen nicht stolz darauf
sein, eine so berühmte Sängerin hervor gebracht zu haben? "In
Deutschland wird immer viel zuviel rumgrechnet und dein Album muss
mindestens in den Top Five gewesen sein. In Asien kommen sie in Scharen
zu den Konzerten, einfach weil ich da bin! Weil sie mich kennen! Aber
ich möchte den Deutschen da gar nichts aufdrücken, vielleicht wissen
die gar nicht, was für gute Entertainer sie teilweise haben".
Zufällige Zusammenarbeit mit Thomas Anders
Und
damit meint die "Maria Magdalena"-Sängerin nicht etwa nur sich selbst.
Auf ihrem Album gibt es nämlich eine besondere Überraschung für alle
Kinder der Achtziger: Für das Duett "The Night Is Still Young" hat sie
keinen geringeren als Ex-Modern-Talking-Star Thomas Anders mit ins
Studio geholt, den sie als die "führende männliche Stimme der
Achtziger" bezeichnet . "Die Zusammenarbeit mit Thomas hat sich durch
Zufall ergeben", erinnert sich Sandra. "Wie ich hat er ein Haus auf
Ibiza und wir trafen uns, als wir beide gerade am Strand waren. Die
Idee mit dem Cover kam dann von Olaf. Thomas überlegte kurz und sagte:
'Das habe ich zwar noch nie gemacht – aber mit dir sofort!' Wir sind
ins Studio gegangen, ich habe ihm den Text gegeben, er hat sich zehn
Minuten zurück gezogen und dann hat er das gesungen und es war sofort
perfekt!" erzählt sie lachend. "Das wird die zweite Singleauskopplung
aus dem Album werden", verrät sie außerdem.
"Ich kriege meine Jungs nicht dazu, mal eine Band zu gründen!"
Sandra
kann mittlerweile auf über 30 Jahre Musikerfahrung zurück blicken.
Richtig durch startete sie als 16-Jährige in der Girl-Band "Arabesque",
mit der sie in Japan zu einem waschechten Superstar avancierte. Und sie
erinnert sich noch genau an ihren ersten Auftritt in Asien. "Wir
standen da zu dritt auf der Bühne, den Rücken zum Publikum. Als wir uns
umdrehten, hat uns fast der Schlag getroffen. Da waren plötzlich 70.000
Menschen in der Halle! So was hatte ich in meinem Leben noch nicht
gesehen. So riesige Hallen kennt man hier in Deutschland ja auch gar
nicht, höchstens in Fußballstadien". Mittlerweile ist sie zweifache
Mutter, ihre Zwilingssöhne Nikita und Sebastian sind 13 Jahre alt. "Die
fangen schon an, den Mädchen hinterher zu schauen", lacht Sandra. Und
was ist mit der Musik? Verpflichtet es die Kinder von zwei
musikalischen Superstars eigentlich, in die Fußstapfen der Eltern zu
treten? "Nikita spielt sehr gut Schlagzeug und Sebastian Bass und
E-Gitarre", verrät Sandra. "Ich krieg die aber nicht richtig dazu, mal
eine Band zu gründen. Sie gehen auf ein englisches Internat und
bekommen dort eingebleut, dass man Musik nur als Hobby machen kann,
weil man damit kein Geld verdient - so ein Blödsinn", empört Sandra
sich und streicht ihre lange Lockenmähne aus dem Gesicht. Doch eine
übertrieben ehrgeizige Mutter sei sie auch nicht: "Wir haben den
Kindern nicht gesagt, ihr müsst jetzt auch Musiker werden, sondern
dachten, wenn die das wollen, dann kommen sie schon von selbst."
Da ist wieder Power und Energie dahinter"
Für
die Mutter der beiden Jungs hat sich diese Frage allerdings nie
gestellt. Denn einen anderen Beruf als "auf der Bühne zu stehen" konnte
Sandra sich nicht vorstellen. "Vielleicht hätte ich im Theater
gespielt, das war auch so ein kleiner Traum von mir, aber es musste auf
jeden Fall mit der Bühne zu tun haben. Das mit der Singerei hat sich
dann per Zufall ergeben, ich wollte nun mal unbedingt auf die Bühne und
habe mich irgendwann einfach drauf gestellt. So wurde ich entdeckt.
Heute denke ich mir oft, da hast du dich ganz schön was getraut!" Doch
diese Courage hat aus Sandra eine der bekanntesten und erfolgreichsten
Sängerinnen unserer Zeit gemacht. Und ihre unverwechselbare Stimme
kommt auch auf der neuen Platte wieder voll zum Einsatz, obschon sich
der Musikstil zwischenzeitlich natürlich ein wenig verändert hat. "Es
ist ein sehr fröhliches Album, ein bisschen Latino-Pop, ein bisschen
New York Pop, alles bunt gemischt und dann natürlich hört man in allem
mein neues Lebensgefühl. Da ist wieder Power und Energie dahinter und deswegen heißt es auch "Back To Life", erklärt Sandra lächelnd.
Vom Popsternchen zur gestandenen Showbiz-Größe
Professionalität
hin oder her - am Ende des Interviews können wir es uns einfach nicht
länger verkneifen, unserem Star zu beichten, dass die Wände unserer
Kinderzimmer früher zu mindestens 80% mit ihren Postern tapeziert
waren. Das freut sie offenbar aufrichtig. "Das ist ja süß", lächelt sie
und ihre berühmten Grübchen kommen exklusiv für uns zum Einsatz. Und
süß finden wir sie irgendwie auch - denn obwohl aus dem Popsternchen
der Achtziger mittlerweile eine gestandene Showbiz-Größe und
erfolgreiche Geschäftsfrau geworden ist, bleibt sie doch irgendwie
immer noch unsere niedliche Sandra.
Einen Vorgeschmack auf
Sandras neues Album könnt ihr Euch mit der Single "In A Heartbeat"
machen, die am 06.03.2009 in den Läden erscheint.
Quelle :kwick.de

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06.03.2009 18:44 |
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Sandra plant grosse Tour
Popsängerin Sandra (46) ist in diesem Jahr vielbeschäftigt: Im März kommt ihr neues Album auf den Markt, später will sie auf Auslandstournee gehen und im Sommer heiraten.
Und das Ganze in Weiß, aber nicht auf Ibiza, wie sie der Deutschen Presse- Agentur dpa in Berlin sagte. «Da habe ich schon einmal geheiratet. Das mache ich kein zweites Mal.» Sandra wurde Mitte der 80er Jahre mit dem Hit «Maria Magdalena» bekannt. Nun meldet sie sich mit einem neuen Album zurück. Am 27. März erscheint ihre Platte «Back To Life», darauf singt sie auch ein Duett mit Thomas Anders.
Ihren größten Hit wollte in Deutschland zuerst niemand haben, sagt Sandra. «Und dann wurde es so ein Erfolg.» Die Sängerin, die aus dem Saarland kommt, trägt noch den Nachnamen ihres ersten Mannes, des Produzenten Michael Cretu. Bei der Hochzeit mit Unternehmer Olaf Menges («auf spanischem Boden») will sie auf jeden Fall ihr Lied «I Want You» singen. Mitfeiern kann die Patchworkfamilie - Sandra hat Zwillinge, ihr neuer Ehemann hat eine Tochter und einen Sohn.
Bei ihren Liedern bleibt Sandra weiter bei Englisch. «Deutsch kommt bei mir nicht in die Tüte. Dafür habe ich einen zu internationalen Namen», meint sie. Mit den 15 Songs ihres neuen Albums will Sandra zunächst im Ausland auf Tour gehen. «Ich denke da an die Emirate, an China, Japan und Russland, da wo mein Name auch ein Begriff ist.» Für Deutschland seien vorerst noch keine Konzerte geplant. «Hier heißt es immer: Dein Album muss erstmal Nummer eins sein oder Top 10, damit du überhaupt die Hallen füllst, und das ist mir zu blöd. Es gibt andere große Länder, die mich unbedingt sehen wollen. Wenn ich dann hier noch gefragt bin - jetzt mal übertrieben gesagt - dann mache ich das auch in Deutschland.» Ihr letztes Album «The Art Of Love» erreichte 2007 Platz 16 der deutschen Charts; ihre Singles waren meist weniger erfolgreich.
In ihrer Wahlheimat Ibiza hat Sandra nur wenige Fans. «Gott sei Dank! Irgendwo braucht man auch sein kleines Dorf, wo man zu Hause ist. Da kann ich meine Tür hinter mir zumachen und hab meinen Frieden.»
Quelle : mv-online.de

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28.02.2009 16:55 |
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SANDRA EMI Music Germany veröffentlicht 9. Studio-Album von Sandra am 27. März 2009!
Die erste Single "In A Heartbeat" erscheint bereits am 06.03.!
Leben, Herzschlag, Atmen, Gefühle, die
Nacht ist noch jung – allein schon die Titel des Albums und der
einzelnen Lieder offenbaren die Energie, die Freude, den Spaß in der
neuen Song-Kollektion der Sängerin SANDRA. "Back To Life", ihr
insgesamt neuntes Studio-Album, wird am 27. März 2009 von EMI Music
Germany veröffentlicht. Die erste Single-Auskopplung "In A Heartbeat"
erscheint drei Wochen zuvor, am 06. März . Weitere 3 Wochen vorher,
genauer gesagt am kommenden Freitag, dem 13. Februar, diesmal sicher
ein Glückstag, feiert der Song seine Weltpremiere in der beliebten "RTL
Chartshow".
"Back To Life" steht nicht nur für
Sandras neues Album, sondern markiert auch einen neuen Lebensabschnitt,
setzt ein neues Lebensmotto: "Zurückschauen möchte ich nicht mehr. Für
mich zählt viel mehr, was jetzt passiert." Die triumphalen
Chartsplatzierungen in den letzten mehr als 20 Jahren seit der
unsterblichen Hymne "Maria Magdalena" im Sommer 1985, die ausverkauften
Arenen rund um den Globus, die unzähligen Plattenpreise und
Publikumsauszeichnungen, selbst das 2007er-Album "The Art Of Love", mit
Platz 16 in der deutschen Hit-Liste verzeichnet – alles inzwischen
geschlossene Kapitel einer unglaublichen Erfolgsstory. Jetzt schlägt
SANDRA ein neues Kapitel auf.
"Back To Life". Zurück im Leben,
zurück auf der Bühne. Selbständig, aber nicht allein. Erstmals in ihrer
Karriere arbeitete sie mit verschiedenen Produzenten-Teams zusammen.
Der in New York lebende deutsche Komponist Toby Gad – er schrieb den
Fergie-Chartbreaker "Big Girls Don't Cry" und die aktuelle
Beyoncé-Single "If I Were A Boy" – zeichnet zusammen mit seinem Bruder
Jens Gad für rund zwei Drittel der insgesamt 15 Songs verantwortlich,
u.a. auch für die erste Auskopplung "In A Heartbeat". Für das Duett
"The Night Is Still Young", einen potentiellen Sommer-Hit, holte sich
Sandra überraschenderweise Modern Talking-Stimme Thomas Anders ins
Studio. Auch Echo-Preisträger Axel Breitung (Rednex, Vanessa Amorosi)
steuert mit "Never Before" und seinen Ethno-Elementen eine äußerst
hitverdächtige Produktion bei. Und Zippy Davids, Kopf hinter Lou Begas
"Mambo No. 5", erweitert das Klangspektrum mit einer brillanten
Retro-Hommage: "Put Some 80ies In It". Schließlich offenbart Sandra
selbst wunderbare Songwriter-Qualitäten, wobei der charmante
Gitarren-Pop der bilingualen Nummer "Tête-à-Tête" auch eine Referenz an
ihre französische Herkunft ist.
"Back To Life" - zurück im Leben, zurück auf der Bühne, zurück in den Charts.
Quelle : smago.de
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13.02.2009 08:34 |
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werner krug
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Sandra holt sich Produzent von Beyonce für ihr neues Album
„Back To Life“, das neunte Studio-Album von Sandra, Deutschlands
Megastar der 80er und 90er, wird am 27. März 2009 veröffentlicht. Die
erste Single-Auskopplung der 46-jährigen Diva „In A Heartbeat“ erscheint drei Wochen zuvor, am 06. März . Morgen, am Freitag, dem 13. Februar feiert der Song seine Weltpremiere in der „RTL Chartshow“.
„Back To Life“ steht nicht nur für Sandras neues Album, sondern
markiert auch einen neuen Lebensabschnitt, setzt ein neues Lebensmotto:
„Zurückschauen möchte ich nicht mehr. Für mich zählt viel mehr, was
jetzt passiert.“ Die Chartsplatzierungen in den letzten mehr als 20
Jahren seit ihrem ersten Hit „Maria Magdalena“ im Sommer 1985, die
ausverkauften Arenen rund um den Globus, die unzähligen Plattenpreise
und Publikumsauszeichnungen, selbst das 2007er-Album „The Art Of Love“,
mit Platz 16 in der deutschen Hit-Liste verzeichnet – alles inzwischen
geschlossene Kapitel einer unglaublichen Erfolgsstory. Jetzt schlägt
Sandra ein neues Kapitel auf.
Erstmals in ihrer Karriere arbeitete sie mit verschiedenen
Produzenten-Teams zusammen. Der in New York lebende deutsche Komponist
Toby Gad – er schrieb den Fergie-Chartbreaker „Big Girls Don’t Cry“ und
die aktuelle Beyoncé-Single „If I Were A Boy“ – zeichnet zusammen mit
seinem Bruder Jens Gad für rund zwei Drittel der insgesamt 15 Songs
verantwortlich, u.a. auch für die erste Auskopplung „In A Heartbeat“.
Für das Duett „The Night Is Still Young“, einen potentiellen
Sommer-Hit, holte sich Sandra listigerweise Modern Talking-Stimme
Thomas Anders ins Studio.
Auch Echo-Preisträger Axel Breitung (Rednex, Vanessa Amorosi)
steuert mit „Never Before“ und seinen Ethno-Elementen eine äußerst
hitverdächtige Produktion bei. Und Zippy Davids, Kopf hinter Lou Begas
„Mambo No. 5“, erweitert das Klangspektrum mit einer brillanten
Retro-Hommage: „Put Some 80ies In It“. Schließlich offenbart SANDRA
selbst wunderbare Songwriter-Qualitäten, wobei der charmante
Gitarren-Pop der bilingualen Nummer “Tête-à-Tête” auch eine Referenz an
ihre französische Herkunft ist.
.
Die Sängerin war fast 20 Jahre mit Musik-Produzent und
Enigma”-Erfinder Michael Cretu (51) verheiratet, ließ sich 2007
scheiden. Das Sorgerecht für ihre Zwillinge Nikita und Sebastian (13)
bleibt bei beiden Eltern. Als Solo-Künstlerin und mit dem Cretu-Projekt
„Enigma“ verkaufte das Paar weltweit mehr als 50 Millionen Platten.
Cretu lernte Sandra Ann Lauer 1982 als Mitglied des Teenie Girl-Band “Arabesque” kennen.
Auch Echo-Preisträger Axel Breitung (Rednex, Vanessa Amorosi)
steuert mit „Never Before“ und seinen Ethno-Elementen eine äußerst
hitverdächtige Produktion bei. Und Zippy Davids, Kopf hinter Lou Begas
„Mambo No. 5“, erweitert das Klangspektrum mit einer brillanten
Retro-Hommage: „Put Some 80ies In It“. Schließlich offenbart SANDRA
selbst wunderbare Songwriter-Qualitäten, wobei der charmante
Gitarren-Pop der bilingualen Nummer “Tête-à-Tête” auch eine Referenz an
ihre französische Herkunft ist.
.
Die Sängerin war fast 20 Jahre mit Musik-Produzent und
Enigma”-Erfinder Michael Cretu (51) verheiratet, ließ sich 2007
scheiden. Das Sorgerecht für ihre Zwillinge Nikita und Sebastian (13)
bleibt bei beiden Eltern. Als Solo-Künstlerin und mit dem Cretu-Projekt
„Enigma“ verkaufte das Paar weltweit mehr als 50 Millionen Platten.
Cretu lernte Sandra Ann Lauer 1982 als Mitglied des Teenie Girl-Band “Arabesque” kennen.
Quelle : klatsch-tratsch.de

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werner krug
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13.02.2009 08:31 |
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werner krug
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Sandra im März wieder zum Leben
Deutsch-Sängerin Sandra auf eigene gibt erneut zu wissen. Später in diesem Monat wieder mit neuen, die sich von anderen normalen Album.
In der Zwischenzeit ist die Ausstellung einer neuen Single "In A Heartbeat" am 9. März, mit einem Lied aus dem Radio gehört haben wir bereits in der zweiten Hälfte des Februar. Singles für die Vertriebs-Medium ergänzt zwei Boni, Track "Kiss Me" und "Diese Momente". Letztere werden auch in der neuen Sandra placce mit der Bezeichnung "Back To Life" und wird am 30. März. Insgesamt bringt fünfzehn Songs, darunter drei Zusammenarbeit. In einem Song zu hören, zum Beispiel, Thomas Anders von Modern Talking-Duo.
Der Vollständigkeit halber bringen wir die endgültige Tracklist Platten "Back To Life". Die folgende Songs: RU Feeling Me, Once in a Lifetime, In A Heartbeat, die Nacht ist noch jung, wie Atmung, noch nie, Always On My Mind, hinter den Worten, was ist, wenn, Say Love, ein paar 80er Jahre in Es sind diese Momente, ich möchte Sie, Tête à Tête, wer ich bin.
Quelle :
musikserver.cz
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08.02.2009 19:00 |
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26.12.2007 22:39 |
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